Aktuelles

Szymanowskis Król Roger am Staatstheater Cottbus

24.5.2022

"Ebenso überzeugte Ketevan Chuntishvili als höhensichere, intensive Königin Roxana". Die deutsche Bühne. 15. Mai 2022

Szymanowskis „Król Roger“ am Staatstheater Cottbus

24.5.2022

"Die fulminanten Stimmen von der Sopranistin Ketevan Chuntishvili (als Roxane) und... fielen mir nachklingenderweise auf." Andre Sokolowski. 15. Mai 2022

Krol-Roger-Roksana-Cottbus

Szymanowskis „Król Roger“ am Staatstheater Cottbus

24.5.2022

"Und den mustergültig rollendeckenden Protagonisten. Das gilt für die intensiv leuchtende Ketevan Chuntishvili als Roxane..." NMZ. 16. Mai 2022

Hidalgo München Chuntishvili

"RAPE & CULTURE" - Hidalgo Festival 2021

24.5.2022

"Die klar und sauber singende Sopranistin Ketevan Chuntishvili kontert die Berichte ...". "Ketevan Chuntishvili singt mit maximaler Textverständlichkeit,..." Abendzeitung München. 16. September 2021

Ketevan Chuntishvili © Max Ott

"RAPE & CULTURE" - Hidalgo Festival 2021

17.9.2021

"...vor allem durch die Sopranistin Ketevan Chuntishvili, die das Ganze in Liedgut von Beethoven bis Richard Strauss kleidet. ... Zunächst wäre da Chuntishvilis Leistung zu nennen. Die Sängerin, ..., nimmt das Publikum für sich ein, mit ihrem dunkel glühenden Sopran ebenso wie schauspielerisch." Süddeutsche Zeitung, 12. September 2021

»DIE STIMME IM KOPF«

13.7.2021

Die einzige Person, mit der wir als Menschen unser ganzes Leben verbringen, sind wir selbst. Man könnte meinen, dass dieser Umstand dafür Sorge trägt, dass wir viel Zeit darin investieren, Selbstachtung zu kultivieren. Dem ist häufig nicht so. Die Sopranistin Ketevan Chuntishvili arbeitet als Sängerin, sie gehört zum exzellenten Nachwuchs, hat erfolgreich studiert. Erste Engagements und der Sprung in eine erfolgreiche Künstlerlaufbahn ist greifbar nahe. Aber der Druck in der Klassikwelt ist enorm. Ein Beruf, der zur Berufung wird, verlangt von den Künstler:innen, dass sie sich voll und ganz darauf einlassen. Häufig werden berufliche Zweifel dann zu privaten und umgekehrt. »Den meisten Druck mache ich mir selbst. Ich habe das Gefühl, dass ich einfach immer noch mehr leisten müsste«, so Ketevan. »Die Stimme im Kopf« erzählt, was es heißt, Sängerin zu sein und wie wichtig es ist, milde zu sich selbst zu sein.

»Lied Me!«

13.7.2021

»Lied Me!« ist ein künstlerisches Projekt des Internationalen Liedzentrums Heidelberg. Es ist in Zusammenarbeit mit Boomtown Media – den Produzenten des Filmes über das Education Projekt »Rhythm is it!« der Berliner Philharmoniker – entstanden. Gefördert wurde das digitale Kurzfilmprojekt von der Klaus Tschira Stiftung und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Um alle 9 Kurzfilme zu sehen, gehen Sie auf https://www.lied-me.art/